Echte Projekte statt Versprechen: was wir für Kunden und unsere eigenen Marken umgesetzt haben – und was dabei herausgekommen ist.
Betriebe und Marken, die sich in einem Punkt gleichen: Es gab Anfragen, Bestellungen oder Anmeldungen, und dazwischen lag Handarbeit. Bestätigen, nachfassen, eintragen, nachschauen, wo jemand abgesprungen ist. Jede Referenz zeigt den Weg von diesem Zustand zu einem Ablauf, der ohne Zuruf durchläuft. Und die Zahl, die dabei herausgekommen ist.
Bei keinem Projekt stand am Anfang eine Software. Am Anfang stand ein Ablauf, der zu oft an einer Person hing. Wenn die im Urlaub war, blieb etwas liegen. Wenn Freitagnachmittag war, wartete jemand bis Montag. Wir bauen zuerst den einen Weg, der am meisten Zeit kostet: von der Anfrage zum bestätigten Termin, vom Besuch zur Bestellung, von der Anmeldung zur Auslieferung. Erst wenn der läuft, kommt der nächste dran. Und das Tracking ist so aufgesetzt, dass man nach einem Monat sieht, ob sich die Änderung gelohnt hat, statt es zu vermuten.
Projekte, bei denen wir abgeraten haben. Die gibt es auch. Wenn ein Ablauf zweimal im Monat vorkommt, ist eine Automatisierung teurer als die Handarbeit. Manches löst eine E-Mail-Regel in einer Viertelstunde. Das sagen wir dann und schlagen etwas Kleineres vor. Eine Referenz wird daraus nicht, ein zufriedener Gesprächspartner schon.
Die Projekte hier sind Beispiele, keine Schablone. Welcher Ablauf in deinem Betrieb am meisten Zeit frisst, suchen wir im Videocall gemeinsam aus, und diesen Ablauf automatisieren wir für dich kostenlos. Danach weißt du, ob sich mehr lohnt – und wenn ja, was zuerst.
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